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Sinterdiamant-Instrumente in der Zahntechnik – Kopfformen und Anwendungen

Sinterdiamanten werden durch Sintern – also Verdichten von Diamantkorn unter Druck und Wärme – hergestellt. Im Vergleich zu galvanischen Diamanten bieten sie eine höhere Standzeit und eignen sich besonders für die intensive Bearbeitung harter Dentallegierungen wie NEM und CoCr sowie für Keramik und Zirkonoxid.

Sinterdiamanten – Kopfformen und Körnerungen

Sinterdiamant Konus rund und Konus spitz für Konturierung und Ausarbeitung von Kronen und Brücken. Konus schmal spitz für detailgenaue Bearbeitung an schwer zugänglichen Stellen. Zylinder rund für Flächenbearbeitung. Knospe für Modellguss und Prothesenbasen. Rad für Okklusalkorrekturen. Flamme und Kegel hohl für Spezialanwendungen. Alle in Körnerungen mittel, grob und supergrob – je nach Bearbeitungsschritt.


Sinterscheiben – Trennen und Separieren von Kronen, Brücken und Implantaten 

Während Sinterdiamanten für das Schleifen und Ausarbeiten eingesetzt werden, übernehmen Sinterscheiben das präzise Trennen und Separieren – von Brücken, Kronen und Implantatstrukturen aus NEM, CoCr und Keramik. Flexibel und starr, in Durchmessern von 10 bis 20 mm.

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